Donnerstag, 8. November 2012

Festival of Lights 2012

Unterwegs mit Simmy und Anke zwischen Berliner Dom, Humboldt-Box, Alex und Gendarmenmarkt in einer wirklichen lauen Oktobernacht zum Festival of Lights 2012.

Vor dem Dom

war die Hölle los und überhaupt schienen dieses Mal mehr Leute als sonst unterwegs zu sein. Lag wohl am schönen Wetter.
Fontäne vor dem Berliner Dom 

An der Humboldtbox


Lollipop - Lollipop

Am Gendarmenmarkt

Mann steht, sie sitzt ...
Französicher Dom

Ein paar Impressionen am Rande des Geschehens.

Wasser
Herbstlaub
Blümchen an der Humboldt Box
Putzen nötig ....

Sizilien

Tindari

Tindari bietet auf einer Anhöhe die wunderschöne Kirche Santuario Maria und Ruinen einer alten griechischen Stadt mit Tempel. Die Anlage ist als Museum angelegt und für kleinen Eintritt zu besichtigen.
Griechischer Tempel vor Santuario Maria

Die Kirche zeigt eine prunkvolle Ausstattung. Besonders schön fand ich den Eingangsbereich mit den polierten Böden, Statuen und prachtvollen Fenstern.
Eingangsbereich

Sonntag, 15. April 2012

Auf der Erfolgsleiter ...

... wird getreten und gekämpft.


Stand so vor der Landesinvestitionsbank Berlin. Warum auch immer. Ziemlich gewagt vor einer Bank, aber nicht schlecht - selbstkritisch, könnte man meinen.

Nachdem es irgendwann verschwunden war, interessierte mich dann doch, was es mit der Skulptur auf sich hatte.

Das 16 Meter hohe satirische Kunstwerk "Die Karriereleiter" stammt von dem Bodmaner Bildhauer Peter Lenk und stand seit Ende 2007 vor der IBB in Berlin Bezirk Wilmersdorf.

Es wurde ohne Ankündigung über Nacht abgebaut. Grund laut IBB Sprecher: „Wir haben das Kunstwerk abbauen lassen, weil wir es nicht als Visitenkarte der IBB sehen und es nicht unserem Leitbild entspricht“.
(TAZ Artikel: Kontroverse Kunst unerwünscht)

Über den Verbleib wusste man zunächst nichts. Inzwischen ist es aber wieder aufgetaucht - auf einem Schrottplatz in Berlin Neukölln.
(TAZ Artikel: Kunst auf dem Schrottplatz)

Irgendwo im Grünen

... liegt dieses Anwesen. Alt und erwürdig, mit schiefen Fenstern und wildem Garten.

Stanley Jordan

Da kann man nur staunen: